Nachrichten

Positionen der Bundeskonferenz 2022

Die Bundeskonferenz des BDAJ hat am 5. und 6. März in Köln drei Positionen beschlossen. Hier die detaillierten Ausführungen zu den Beschlüssen "Alevitisches Empowerment - für eine solidarische Gesellschaft", "Queerfeminismus" sowie "Be aware and care" zum Thema mentale Gesundheit. 

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Die zehnte Ausgabe der Plural ist da!

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Die neue Plural ist da! Verbandsmitglieder und Vorstand waren ganz fleißig und haben FÜR EUCH diese wunderbare Plural kreiert. Hier findet Ihr sie in digitaler Form zum Herunterladen!

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Der BDAJ distanziert sich von politischen Islamverbänden

„Antimuslimischen Rassismus ernst nehmen – Kritik an muslimischen Organisationen zulassen“ lautet der Titel einer neuen Broschüre, die der Bund der Alevitischen Jugendlichen in Deutschland e.V. (BDAJ) jetzt vorlegt. Namhafte Autorinnen und Autoren wie Mouhanad Khorchide, Ismail Küpeli, Lale Akgün und Ahmad A. Omeirate beziehen hier Stellung gegenüber muslimischen Organisationen in Deutschland.

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Online-Seminar 19. Oktober 18-20 Uhr

 

Der BDAJ veranstaltet ein weiteres Online-Seminar. Diesmal zum Thema: Verschwörungsdenken und Antisemitismus.

Hier könnt Ihr euch direkt dafür anmelden.

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Özge Erdogan als stellvertretende Vorsitzende des DBJR gewählt

DBJR Vorstand

Unsere ehemalige Bundesvorsitzende Özge Erdogan wurde auf der 94. Vollversammlung des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR) am 10. und 11. September 2021 in Magdeburg zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Zusammen mit unserer Geschäftsführerin Laura Schwab hatte sie als Delegierte für den BDAJ an der Vollversammlung teilgenommen. Getagt wurde unter Einhaltung eines Hygienekonzepts im AMO Kulturhaus.

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JA zu Fakten, NEIN zur Verschwörung!

Der Beschluss „Covid-19 – JA zu Fakten, NEIN zur Verschwörung“ wurde ebenfalls auf der Bundeskonferenz am 27. Februar 2021 verabschiedet. Damit beziehen wir klar Stellung gegen die sogenannte „Querdenker“-Initiative. Außerdem fordern wir ein Entgegentreten gegen Verschwörungsmythen und ein Umdenken im Umgang mit den "Querdenkern". Hier könnt ihr den gesamten Beschlusstext lesen.

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Position der Bundeskonferenz 2021

Die Bundeskonferenz des BDAJ beschloss am 27. Februar 2021 zwei Positionen. Der erste Beschluss war: "Antimuslimischen Rassismus ernstnehmen – Kritik an muslimischen Organisationen zulassen". Damit beziehen wir Stellung dazu, dass Kritik an muslimischen Organisationen möglich sein muss und nicht pauschal mit antimuslimischem Rassismus gleichgesetzt werden darf. Hier könnt ihr den gesamten Beschlussext lesen.

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Im Herkunftsland verfolgt – In Deutschland gleichgestellt

Am 10. Dezember 2020, am Tag der Menschenrechte, entschied der nordrhein-westfälische Landtag einstimmig über die Verleihung der Rechte einer Körperschaft des öffentlichen Rechts an die Alevitische Gemeinde Deutschland. Dies ist ein großer Erfolg für die gesamte alevitische Community, aber auch für die Alevit_innen in der Türkei. 

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Offener Brief zum Dannenröder Wald

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Als demokratische Jugendverbände unterstützen wir den friedlichen Protest junger Menschen im Dannenröder Wald. Viele junge Menschen nehmen ihr demokratisches Grundrecht wahr und sind in den Wald aufgebrochen, um den alten Mischwald gewaltfrei vor der Rodung zu retten und etwas gegen die Klimakrise zu unternehmen.

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Austritt aus der Projektkommission "Forum Muslime und Christen" zum Ökumenischen Kirchentag 2021

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Der Bundesvorstand des Bund der Alevitischen Jugendlichen in Deutschland e.V. hat beschlossen, seiner Berufung in die Projektkommission „Forum Muslime und Christen“ zum Ökumenischen Kirchentag 2021 in Frankfurt ab sofort nicht mehr nachzukommen und aus der Projektkommission auszutreten.

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Stellungnahme zu Moria

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Das Recht auf ein würdiges Leben ist ein Menschenrecht und kein Privileg!

Für Menschen auf der Flucht, wie die, die in auf der griechischen Insel Lesbos im Flüchtlingslager Moria
Schutz suchten, ist ein würdiges Leben das Ziel, aber werden sie es erlangen? In Moria begann für die
Menschen ein erneuter Kampf ums Überleben unter katastrophalen Zuständen. Diese Geschehnisse machen
erneut deutlich, dass die Abschottungspolitik Europas Menschen in Not schutzlos lässt.

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