Schutzkonzept - Prävention sexulalisierter Gewalt

 

Auf der Bundeskonferenz 2017 wurde beschlossen ein Schutzkonzept für den BDAJ zu erstellen. Das Ziel ist die Erarbeitung und Implementierung einheitlicher Präventionsstandards im Verband. Sie sollen Verbandsmitgliedern, die Grenzverletzungen beobachten oder erleben Unterstützung bieten und eine Sensibilisierung für (sexualisierte) Gewalt fördern und die selbstkritische Betrachtung des BDAJ vorantreiben.

 

Aber wozu dient ein Schutzkonzept überhaupt?

 

Das Schutzkonzept beinhaltet:

 

Detaillierte Informationen zu unserem Schutzkonzept sind über die unten aufgeführten Links zu finden:

 

Schutzkonzept auf einen Blick

Schutzkonzept

Gewaltdossier

 

Ein wichtiger Hinweis:

Ehrenamtliche sind keinesfalls als Fachkräfte im Bereich der (sexualisierten) Gewalt zu verstehen. Ein solcher Anspruch kann und darf nicht eingefordert werden, da er nicht erfüllbar ist. Qualifizierung dient dazu, für das Thema sensibel zu machen, hinzuschauen, Verdachtsfälle besser zu erkennen, zu reagieren und zu wissen, wo Hilfe zu bekommen ist. Die Qualifizierung ersetzt niemals das Hinzuziehen von externen Fachkräften und/oder Beratungsstellen im Fall von (sexualisierter) Gewalt oder anderer Formen der Kindeswohlgefährdung. Im Gegenteil – es wird explizit auf die Grenzen des ehrenamtlichen Engagements hingewiesen und das Hinzuziehen von Fachkräften in Vermutungs- oder Krisenfällen eingefordert.