Nachrichten

FreiRaumEroberung

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Wo fangen wir an beim Wandel der Gesellschaft zu mehr Nachhaltigkeit – sozial wie ökologisch?

Dieser Frage nehmen wir uns seit April 2015 zusammen mit der Naturfreundejugend Deutschlands e.V. (NFJD) an.

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Asure im Alevitentum

asureIm Festkalender der Aleviten gibt es außer dem Opfer­fest zwei weitere Termine, die nach dem alten Ara­bischen Mondkalender datiert werden: die zwölf Tage während dem Moharrem-Fasten und der Ashure-Tag.

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Die Muharrem-Tage

muharremIn jedem Jahr gibt es für die Aleviten die Zeit des Muharrem-Gedenkens. Am Ende wird an vielen Orten Aşure - eine Süßspeise - verteilt.

Ismail Kaplan, 2013

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Stellungnahme zur Hetzkampagne gegen Dilara Ana

am 05. März 2015 veröffentlichte unser verbandseigener Youtube-Channel zum Alevitentum, aleviTV, eine Folge zur sog. “Wahlbruderschaft” (Müsahiplik). Unsere Stv. Bundesvorsitzende Sevcan Dogan interviewte die Ana (alevitische Geistliche) Dilara Malkoc zu diesem Thema.

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Die unantastbare Religion

In Paris stürmten vermummte und schwer bewaffnete Männer die Redaktion des französischen Satiremagazins “Charlie Hebdo” und ermordeten mit dem Schlachtruf „Allah’u akbar!“ (dt.: „Allah ist groß!“) zwölf Menschen. Es muss jedoch nicht lange nach den Motiven für die Tat gesucht werden, denn Charlie Hebdo hat als Satiremagazin auch den Islam und seinen Propheten auf’s Korn genommen.

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PEGIDA macht Jagd auf alevitische Jugendliche!

Seit Monaten macht eine Initiative in Deutschland auf sich aufmerksam, die sich PEGIDA nennt und sich selbst als “islamkritisch” definiert. Unter dem Deckmantel einer bürgerlichen Initiative werden hierbei zum Teil rechtsextreme Positionen vertreten. In Dresden kam es während einer Demonstration der PEDIGA zu tätlichen Übergriffen auf unbeteiligte alevitische Jugendliche.

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JUWEL wird mit dem Förderpreis best2014 des HJR ausgezeichnet

Die Alevitische Jugend Hessen e.V. freut sich über die Auszeichnung des Projektes JUWEL – Jugendliche mit Weitblick! Engagiert und lebendig.

Jedes Jahr verleiht der Hessische Jugendring unter der Schirmherrschaft des Staatsministers für Soziales und Integration Stefan Grüttner den Jugendarbeitspreis. 2014 wurde in der Kategorie „Jugendverbandsarbeit im Zeichen der Interkulturellen Öffnung“ durch die Jury, bestehend aus Stefan Grüttner, den jugendpolitischen Sprecher_innen der Landtagsfraktionen und der stellvertretenden Vorsitzenden des Hessischen Jugendrings, das JUWEL-Projekt des BDAJ-Hessen mit dem ersten Preis bedacht.

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Schleswig-Holsteins Ministerpräsident ehrte Ehrenamtliche

“Für unsere Gesellschaft und für unser Zusammenleben ist Ihre Arbeit von unschätzbarem Wert. Keine staatliche Institution kann das leisten, was Sie alle hier im Saal leisten”

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Bunt – bunter – BirD

Von Nevin Arslandemir

20 Jugendliche aus ganz Deutschland nahmen an der 4. Dialogkonferenz in Duisburg vom 7.-9.11.2014 teil. Unter dem Motto “Gemeinsame Heimat – interreligiöse Begegnungen im Revier” fand ein erlebnisreiches Seminar in Duisburg statt. Bei zahlreichen Aktionen lernten sich die katholischen und alevitischen Teilnehmer_innen besser kennen.

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Hessen startet durch!

Stärkung der Partizipation von Alevitischen Jugendlichen in Hessen

Mit dem durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Projekt „Hessen startet durch“ der Alevitischen Jugend in Hessen e.V. (Projektzeitraum: 1.10.2014 – 31.10.2016) werden zwei Ziele verfolgt: die Partizipation der Jugendlichen vor Ort und der Aufbau nachhaltiger Verbandsstrukturen. Es spricht also die Ortsjugenden des BDAJ-Hessen an und will lokale Aktivitäten und die Professionalisierung der Verbandsarbeit unterstützen.

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BDAJ: “Solidarität mit dem Fußballer Deniz Naki!”

Der Fußballer Deniz Naki, ehemals Spieler bei Gençlerbirliği Ankara, wurde Opfer eines tätlichen Angriffs auf den Straßen Ankaras. Naki, der selbst alevitisch-kurdische Wurzeln hat, hatte sich zuvor kritisch zu den Gräueltaten des “Islamischen Staates” geäußert und wurde daher fortlaufend mit Gewalt- und sogar Morddrohungen konfrontiert. Es sollte nicht nur bei leeren Drohungen bleiben – vergangene Woche lauerte ihm eine gewaltbereite Personengruppe auf und fügte ihm Verletzungen zu. Sie machten deutlich, dass er aufgrund seines kulturellen Hintergrunds und insbesondere wegen seiner kritischen Äußerungen über den IS unerwünscht sei. Nun hat der Fußballer seinen Vertrag bei Gençlerbirliği Ankara aufgelöst und ist zurück nach Deutschland gekehrt.

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